IoT -Wohin entwickelt sich das Internet der Dinge? – Teil 2

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IoT -Wohin entwickelt sich das Internet der Dinge? – Teil 2

Vom einfachen Scannen und der damit verbundene Datenübermittlung bis hin zur Überbrückung der Kluft zwischen der realen Welt und der virtuellen Welt – Das Internet of Things gibt die Informationen über einen bestimmten physischen Zustand an das Internet weiter. Dabei soll zukünftig uneingeschränkt jeder denkbare Zustand eines „Dinges“an den relevanten Internet-Teilnehmer übermittelt werden.

Im B2B bedeutet dies, dass jeder Mitarbeiter eines Unternehmens über die für seinen Arbeitsbereich wichtigen Informationen verfügen kann, ohne dabei in ein unproduktives Mikromanagenent von Kontrolle und Aktion zurückzufallen, wie es in der Vergangenheit oft der Fall war. Der Bereichsleiter bekommt also die Information, dass ein Lagerbestand um eine Menge x aufgefüllt wurde – und nicht wie bisher die Information, dass er dafür sorgen muss, dass der Lagerbestand kontrolliert und womöglich aufgefüllt werden muss – dies nur als vereinfachtes Beispiel…

Das IoT und die Herausforderungen für die Visionäre

Im Moment gibt es ,dem Entwicklungsstand des Internets folgend, noch vielschichtige Herausforderungen, die die Umsetzung für die Pioniere auf diesem Sektor erschweren. Diese Hürden sind z.B.:

  • eine Vielzahl an Endgeräten und Techniken, die noch nicht untereinander kompatibel sind
  • große Unterschiede bei der Internetversorgung, was Verzögerungen bei der Datenübertragung hervorrufen kann und
  • zum Teil enorme Kostenfaktoren, den digitalen Service betreffend.

Unser Team von 3mobility solutions ist Teil der bedeutenden Entwicklung, in der Menschen daran arbeiten, Komponenten und Dienste zu vereinfachen, Zugänge zu Unternehmer zu vereinfachen und aktiv an der Kostenreduktion mitzuwirken.

Ein Beispiel für gelebtes IoT von 3mobility solution? Gerne:

Ein Verkaufsberater für Ersatzteile sitzt gemeinsam mit seinem Interessenten aus der Automobilbranche beisammen. Wo früher emsig die Präsentationsmappe aus dem Rollkoffer bemüht wurde, sieht man heute Kunden und Verkäufer über das Tablet gebeugt.

Die Daten aus der physischen Welt sind hier z.B. 3D- Darstellungen der Ersatzteile, Datenblätter und eine in Echtzeit übermittelte Information über den derzeitigen Lagerbestand und den Verhandlungsspielraum. Als Unternehmer können Sie sich das sicherlich auch für Ihre Branche vorstellen – ganz gleich, ob Sie Apotheker, Versicherungsberater oder Leiter eines Möbelhauses sind.

Lassen Sie uns wissen, wie wir Sie und Ihr Unternehmen auf den Weg in die Zukunft tatkräftig unterstützen können.

Ihr 3ms-Team aus Düsseldorf

2017-08-07T16:32:50+00:00

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