Künstliche Intelligenz – Teil 1

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Künstliche Intelligenz – Teil 1

Was genau ist “Künstliche Intelligenz”?

Der Begriff der Künstlichen Intelligenz ist längst in unseren alltäglichen Sprachgebrauch eingezogen. Womöglich benutzen Sie ihn als mittelständischer Unternehmer nicht selber, dennoch wird er Ihnen in Presse und Internet fast täglich begegnen. Längst ist das Thema, was uns beim Anblick so manchen Hollywood-Streifens fasziniert und auch etwas erschreckt hat zu einem Teil unseres Lebens geworden, in dem es nicht mehr darum geht, dass eines Tages clevere Roboter die Weltherrschaft übernehmen. Im echten Leben, in der heutigen Zeit, geht es um ein sich schnell entwickelndes Teilgebiet der Informatik, in dem Computer so programmiert werden, dass sie so nahe wie möglich an die menschliche Intelligenz heran reichen, um mit dieser nachgeahmten Logik eigenständig Probleme lösen zu können.

Kann das gehen – ein Roboter interagiert wie ein menschliches Gehirn?

Uns Menschen unterscheidet von allen anderen Wesen auf der Erden, dass wir Prägung, Emotionen und Denken miteinander verknüpfen. Vererbte Veranlagung und emotionale Wetterlage beeinflussen unseren Handlungsrahmen und machen jeden Menschen tatsächlich einzigartig. Deshalb bezeichnen wir stereotype Handlungen auch als roborterartig, wenn uns Menschen aus einer starker Gruppenprägung begegnen. Das geschieht z.B. beim Militär oder einem übertriebenen Employee Branding großer Unternehmen.

Die Entwicklung der Künstlichen Intelligenz nutzt als Fundament für ihre Arbeit lediglich die physikalische Funktionsweise des menschlichen Gehirns und der biochemischen Entscheidungsprozessen zwischen ja und nein. Da es bereits gelungen ist, menschliche Nervenstränge durch Mikrochips miteinander zu verbinden ist der Schritt aus der Fiktion in die Realität gezogen, der künstlich die neuronalen Netze das menschliche Gehirn nachahmen lässt.

Denken Sie nur an die bahnbrechenden Errungenschaften der Arbeit von Informatikern und Medizinern: Menschen mit amputierten Gliedmaßen steuern ihre hoch entwickelten Prothesen rein mit der Kraft der Gedanken und gewinnen somit eine kaum vorstellbare Lebensqualität zurück.

Künstliche Intelligenz – Der Lernprozess neben und nach der Programmierung

Überall auf der Welt entwickeln Wissenschaftler und Informatiker Roboter und Computer-Wesen, die uns zeigen, wie weit die Künstliche Intelligenz bereits vorangeschritten ist.

Vielleicht ist Ihnen in den Medien schon einmal Asimo begegnet. Der kleine weiße Geselle ist ein humanoider Roboter aus dem Hause Honda. Er gehört der älteren Generation von Robotern an, dem jegliche Handlungsfähigkeit per Programmierung “eingepflanzt” wird. Diese Vorgehensweise nennen Informatiker “Top-Down”. Diesen Begriff werden Sie womöglich aus dem Management kennen. Er bezeichnet die Weitergabe von Informationen  und Aktionen als Befehl “von oben”, ohne dabei die Ideen, die Erfahrungen oder das Feedback der Mitarbeiter einzubeziehen.

Der neue Weg – Das eigenständige Lernen der Künstlichen Intelligenz

Computern und Maschinen gelingt es nur zu lernen, wenn seine Eltern – die Wissenschaftler und Informatiker – den Bottom-up-Ansatz umsetzen. Auch dieser Begriff ist aus dem Management bekannt. Mitarbeiter geben Informationen und Erfahrungen auf gleicher Ebene und “nach oben” weiter und wenden diese gewinnbringend an.

HIER geht’s zum  zweiten Teil zum Thema Künstliche Intelligenz.

2017-08-07T16:33:02+00:00

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